Ferdinandsquelle

Die malerische, die Ferdinandsquelle überdachende Kolonnade befindet sich am Rande eines wunderschönen Parks, unweit der Sportanlage Viktoria. In ihrem salzigen Geschmack erinnert sie an die Kreuzquelle, diese ist im Gegensatz zur Ferdinandsquelle jedoch weniger mineralisiert. Das Quellwasser wird sowohl zu Trinkkuren, als auch zur Zubereitung prickelnder Kohlensäurebäder verwendet. Die Ferdinandsquelle war einer der ersten Quellen, die man in Marienbad fand und die man ursprünglich zur Herstellung abführenden Glaubersalzes verwendete.

Die Ferdinandsquelle dient zur Behandlung von:

  • Erkrankungen des Verdauungssystems - Trinkkur 
  • Erkrankungen der Harnwege und Nieren – Trinkkur
  • Stoffwechselkrankheiten (Fettsucht, Gicht, Diabetes Mellitus) - Trinkkur

Wassermenge für eine Trinkkur wird bei Kurarzt verordnet. Die Quelle besteht aus insgesamt sieben Austritten, zur Trinkkur wird jedoch nur die Quelle Ferdinand I benutzt. Die anderen Austritte werden zu Mineralbäder verwendet. Die Ferdinand IV - Quelle wird unter der Bezeichnung Excelsior-Tafelwasser in Flaschen gefüllt.

Ferdinandsquelle – Zusammensetzung:

  • Magnesium: 141 mg/l
  • Kalzium: 200 mg/l
  • Natrium: 2 870 mg/l
  • Hydrogenkarbonat : 3 050 mg/l
  • Sulfat: 3 173 mg/l
  • Chlorid: 1 121 mg/l
  • Freier CO2: 2 510 mg/l
  • Minerale: 10,81 g/l

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