Karolinenquelle

Die Karolinenquelle (Karolinaquelle) sprudelt mitten im Zentrum von Marienbad in ihrem Pavillon unterhalb der Kirche Maria Himmelfahrt, am Ende der von der Kreuzquelle hier her führenden Promenade. Die Quelle ist nach Karoline Auguste, der Ehegattin von Kaiser Franz I. benannt; sie ist ein eisenhaltiger, kohlendioxidreicher und schwach mineralisierter Säuerling mit hohem Magnesiumgehalt, der namentlich bei urologischen Erkrankungen und bei der Behandlung von Nierensteinen Anwendung findet.

Die Karolinenquelle dient zur Behandlung von:

  • Erkrankungen des Verdauungssystems - Trinkkur 
  • Erkrankungen der Harnwege und Nieren – Trinkkur
  • Stoffwechselkrankheiten (Fettsucht, Gicht, Diabetes Mellitus) - Trinkkur

Wassermenge für eine Trinkkur wird bei Kurarzt verordnet. Im Unterschied zu den anderen Quellen hat diese Quelle einen höheren Magnesiumgehalt (das Kalzium-Magnesium-Verhältnis ist 2:5).

Karolinenquelle – Zusammensetzung:

  • Magnesium: 110 mg/l
  • Kalzium: 83 mg/l
  • Natrium: 182 mg/l
  • Hydrogenkarbonat : 877 mg/l
  • Sulfat: 197 mg/l
  • Chlorid: 133 mg/l
  • Freier CO2: 2 600 mg/l
  • Minerale: 1,69 g/l

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