Rudolfsquelle

Der Holzpavillon der Rudolfsquelle steht nur ein paar Schritte von der malerischen Kolonnade der Ferdinandsquelle entfernt. Die Rudolfsquelle ist ein erdiger, eisenhaltiger Säuerling mit hohem Kalziumgehalt und niedrigerem Gehalt an Mineralstoffen. Sie dient zur Heilung von Harnwegerkrankungen und als unterstützendes Mittel bei der Behandlung von Osteoporose. Da ihr Quellwasser per Rohrleitung zum Pavillon der Kreuzquelle abgeleitet wird, kann man es auch bei einem Bummel durch die Stadt und Kolonnaden kosten.

Die Rudolfsquelle dient zur Behandlung von:

  • Erkrankungen des Verdauungssystems - Trinkkur 
  • Erkrankungen der Harnwege und Nieren – Trinkkur
  • Stoffwechselkrankheiten (Fettsucht, Gicht, Diabetes Mellitus) - Trinkkur

Wassermenge für eine Trinkkur wird bei Kurarzt verordnet. Die Rudolfsquelle hat auf entzündungshemmende Wirkungen und wird bei Entzündungen der Harnwege verwendet. Das Heilwasser von dieser Quelle wird in Flaschen abgezogen und insbesondere ins Ausland exportiert.

Rudolfsquelle – Zusammensetzung:

  • Magnesium: 122 mg/l
  • Kalzium: 233 mg/l
  • Natrium: 80 mg/l
  • Hydrogenkarbonat : 1 468 mg/l
  • Sulfat: 83 mg/l
  • Chlorid: 32 mg/l
  • Freier CO2: 2 444 mg/l
  • Minerale: 2,16 g/l

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